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Betreutes Wohnen im Suneboge

Halt finden. Stabilität gewinnen.

Wir bieten Menschen mit Suchterkrankungen und psychischen Beeinträchtigungen mitten in Zürich Wohnplätze mit Betreuung rund um die Uhr. Suchtakzeptierend. Und mit Raum für Entwicklung.

Mann mit Glatze und Bart in schwarzem Hoodie
Lächelnde Frau mit dunklen Haaren in gelbem Pullover
Mann isst eine Birne mit geschlossenen Augen und lächelt

Standorte

Ankommen. Stabilisieren. Wachsen.

Aufnahmeverfahren

Der Weg zu einem Wohnplatz.

Wir suchen Menschen, die hierher passen. Und zu denen wir passen.

  1. Kontakt aufnehmen

    Am Besten erfolgt der Kontakt per Telefon oder Mail. Interessent:innen können auch persönlich vorbeikommen. Hilfreich ist eine kurze Schilderung der Situation: Wie kommt es zur Anfrage? Was wird gesucht? Sind die Aufnahmekriterien erfüllt?

    Anrufen oder E-Mail

  2. Auf die Warteliste kommen

    Nach der Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel die Aufnahme auf die Warteliste. Die Nachfrage ist meist grösser als unser Angebot. Neben dem Platz auf der Liste berücksichtigen wir Dringlichkeit und individuelle Passung zur Gemeinschaft.

  3. Gespräch führen

    Sobald in absehbarer Zeit ein Zimmer frei wird, laden wir geeignete Interessierte an ein persönliches Gespräch ein. Dabei klären wir gegenseitig Möglichkeiten und Erwartungen.

  4. Passung prüfen

    Besteht immer noch beidseitiges Interesse, holen wir im Anschluss Referenzen ein, um gemeinsam zu klären, ob der Suneboge das passende Angebot ist.

  5. Kostengutsprache einholen

    Voraussetzung für den Einzug ist eine gültige Kostengutsprache. Wir verschicken das Gesuch an die finanzierende Stelle und informieren, sobald die Gutsprache vorliegt.

  6. Einziehen

    Sind alle Voraussetzungen erfüllt und ein freies Zimmer parat, bereiten wir den Einzug vor. Herzlich willkommen!

  • Zum Mitnehmen

    Alles über den Suneboge – kompakt zusammengefasst.

    Flyer herunterladen
  • Gemeinsam stärker

    Der Suneboge engagiert sich im DachNetz – einem Verbund von Einrichtungen der Obdachlosenhilfe und Wohnintegration in Zürich. Weil niemand alleine arbeitet.

50 Jahre Suneboge

Einblicke hinter die Kulissen

Zum Jubiläum ist ein Kalender mit Geschichten und Porträts erschienen. Hier eine Auswahl.

  • «Und mühsam ernährt sich das Eichhörnchen»

    Marianne Graf:

    Reto hatte immer einen Plan, wie er sein Zimmer in Ordnung bringen wollte. Irgendwie kam halt immer etwas dazwischen.

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  • «Einblick in eine Mutter-Sohn-Beziehung»

    Michi R. & Elisa:

    Michi hat schon seit vielen Jahren mit Sucht zu kämpfen. Wenn man ihn fragt, wo sein Zuhause sei, lächelt er und antwortet: in der Nähe von Winterthur, wo er aufgewachsen ist.

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  • «Wer säuft, fliegt raus!»

    Anna Brändle:

    So hiess es früher. Die ehemalige Gesamtleiterin erinnert sich, wie der Suneboge ab 2006 das Alkoholverbot schrittweise aufhob – und warum Hinsehen besser ist als Sanktionieren.

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